| Vom Charme vieler PC-Spiele-Oldies könnte sich manch ein moderner 3D-Kracher eine Scheibe abschneiden. Auf abandonia.com gibt es viele dieser Klassiker zum Download: von "Asterix" über "Alone in the Dark" ihs hin zu "Beneath a Steel Sky". Über die Registerkarte "featured games" sind die Spiele rubrikenweise sortiert zugänglich. Über "services, programs" finden Sie Tools für Spiele, die auf modernen PCs nicht ohne Weiteres laufen. Obwohl die Spiele alt sind, liegen die Urheberrechte weiterhin bei den Herstellern. Wenn sich ein Hersteller beschwert, nehmen die Betreiber den Download offline und bringen stattdessen den Button "NO GO!" an.
Homepage: abandonia.com
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Abandonia.com / Alte PC-Spiele gratis herunterladen! 1
Ubuntu 9.04 "Jaunty Jackalope" wurde gestern veröffentlicht! 0
| Gestern wurde eine neue Version von Ubuntu veröffentlicht. Ubuntu ist ein kostenloses und einfach zu bedienendes Betriebssystem für alle: Diesem Ziel bleibt Ubuntu auch in der aktuellen Version 9.04 treu. Das auf den Namen "Jaunty Jackalope" getaufte Linux-System richtet sich mit seiner schlanken Oberfläche und einer einfachen Bedienung vor allem an Anwender, die mit einem Umstieg auf Linux liebäugeln. Alles, was Sie zur täglichen Arbeit am Rechner benötigen, bringt Ubuntu mit.
Download: Ubuntu 9.04
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nLite / Installations-CD 0
| Mit nLite erstellen Sie eine Installations-CD für Windows XP, bei der Sie Standardkomponenten wie den Media Player sowie nicht benötigte Treiber weglassen können. Außerdem lassen sich eigene Anwendungen, Patches und Treiber in die Installations-CD integrieren. Das Tool benötigt das Microsoft .NET Framework 2.0. Von besonderem Interesse ist nLite auch für die Installation von XP auf SATA-Festplatten.
Quelle: PC-Welt
Download: nLite
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USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Shop: m2-services
Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
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AMD erobert Tempokrone mit Doppelkern 0
Die Nummer eins in Sachen Tempo im 3D-Sektor war jahrelang Nvidia. Nun hat AMD die ATI Radeon HD 4870 X2 auf den Markt gebracht, eine Grafikkarte, die auf zwei Chips basiert. Diese greifen auf jeweils 1 GB Speicher zu. Die Doppelkern-Grafikkarte liegt laut ersten Tests vor Nvideias Spitzenmodell, der Geforce GTX 280. Der Tempovorsprung ist jedoch nur bei hoher Bildqualität und Auflösungen jenseits von 1680 x 1050 Pixeln spürbar. Und auch nur dann, wenn der Treiber den entsprechenden 3D-Titel unterstützt- World in Conflict etwa läuft mit einem einfachen Modell flotter. Und der Preis liegt mit 610 Fr. (460 Euro) ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Nvideas 280er ist rund 150 Fr. günstiger. Wann Nvidia die Tempokrone zurückerlangt, etwa nur einer neuen Doppeldecker-Grafikkarte, ist noch nicht bekannt.







