|
Beim Wechsel in den Ruhezustand sichert Vista den Inhalt des Arbeitsspeichers in der Datei Hiberfil.SYS im Hauptverzeichnis des Systemlaufwerks. Sie belegt genauso viel Festplattenspeicherplatz, wie der Ram-Speicher gross ist, also meist 1 bis 2 GB. Wer den Ruhezustand nicht verwendet, kann die Datei theoretisch löschen, indem er den Ruhezustand abschaltet. Doch anders als in XP lässt sich der Ruhezustand zwar deaktivieren, aber Hiberfil.SYS wird dabei nicht entfernt. In Vista werden Sie die Datei jedoch über die Datenträgerbereinigung los. Unter "Start->Alle Programme->Zubehör->Systemprogramme->Datenträgerbereinigung" setzen Sie das Häkchen vor "Ruhezustandsdateibereinigung". Möchten Sie den Ruhezustand später wieder nutzen, geben Sie den Befehl "powercfg.exe -h on" in die Kommandozeile.
|
|
![]() |
|
Hiberfil.SYS löschen 0
Zwischenablage mal 1000 / pcwMulticopy 0
| Das Windows-Clipboard kommt zwar mit mehr als 30 Text- und Bildformaten zurecht, nimmt aber nur eine einzige Datenkopie auf. Wer Daten aus verschiedenen Quellen in eine Zielanwendung sammeln will, muss ständig zwischen Quelle und Zielfenster wechseln und die Daten mit Copy & Paste übertragen.
Der Script pcwMulticopy von PCWelt erweitert die Kapazität der Zwischenablage auf theoretisch 1000 Einträge, ist allerdings ausschliesslich auf Textinhalte spezialisiert. Als Anwender gehen Sie einfach durch Ihre Textquellen – egal ob Browser, Textverarbeitung, Explorer, Tabellenkalkulation, Kommandozeile oder Adobe Reader – und kopieren die gewünschten Stellen wie gewohnt mit <Strg> <C> oder „Bearbeiten, Kopieren“. Nach dem Einsammeln der Inhalte können Sie den kompletten Textbestand in eine beliebige Zielanwendung einfügen.
Um eine Textsammlung zu starten, verwenden Sie <Strg> <Shift> <C>. Danach kopieren Sie beliebige Texte mit den üblichen Windows-Standards. Zur Kontrolle erhalten Sie einen kurzen Pop-up-Dialog in der Taskleiste oder – sofern nicht durch andere Fenster verdeckt – in der Bildschirmmitte. Zum Abschluss drücken Sie <Strg> <V>.
Download: pcwMulticopy
|
|
|
|
|
![]() |
|
Google Chrome Download bereit! 2
| Lange hats gedauert, nun ist er endlich da, der erste Browser von Google mit dem Kennnamen “Chrome”. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit steht nun endlich die erste testbare Beta-Version zum Download bereit. Eigentlich hätte dieses Release so eine Art Überraschung werden sollen, doch wie das heute halt so ist, sind bereits gestern frühzeitig Informationen zum Release auf Blogoscoped aufgetaucht, Infos die kurz darauf auch von offizieller Seite her bestätigt wurden.
Mit Chrome läutet Google eine neue Ära der Browserentwicklung ein: bei Chrome handelt es sich um ein Open-Source Projekt, das heisst, dass der Quellcode des Programms jedem zur Verfügung steht und ihn so, zumindest theoretisch, jeder seinen eigenen Bedürfnissen entsprechend verändern kann.
Weitere Features sind zudem: die schnelle Reaktionszeit welche dank der JavaScript-Engine V8 über dem heutigen Standard liegen wird, zudem soll Chrome einen besseren Schutz vor unseriösen Seiten bieten und stabiler sein, da sich die Register nicht gegenseitig zum Absturz bringen.
Weitere Infos und den Download finden Sie wie immer auf der Herstellerhomepage.
|
|
|
|
|
![]() |
|
Microsoft RegClean 4.1a Build 7364.1 / Freeware 0
| Beim Installieren von Windows-Programmen werden zum Teil zahlreiche Einträge in die Registry geschrieben, welche nicht selten beim Deinstallieren eines Programmes übrig bleiben. Mit der Zeit wird die Registry immer grösser und verursacht verschiedene Probleme im System. Man könnte theoretisch die Registry auch manuell nach unnötigem Ballast durchsuchen, aber wozu die Mühe machen, wenn man ein Programm hat wie RegClean! RegClean durchsucht automatisch die Windows Registry und löscht oder korrigiert nicht mehr gebrauchte Einträge.
Hinweis: Das Programm wird nicht mehr weiterentwickelt und Microsoft bietet keinen Support mehr dafür.
Download: RegClean 4.1a Build 7364.1
|
|
|
|
|
![]() |
|







Wie der iPhone-Hacker Jonathan A. Zdziarski entdeckt hat, stellt das iPhone regelmässig den Kontakt zum Apple-Server her. Im Grunde gibt es eine Kommunikation zwischen dem Gerät und einem Apple-Server. Auf diesem befindet sich eine Liste mit nicht autorisierten Applikationen. Apple wäre damit in der Lage, installierte Programme – auch jene, für die der Kunde bezahlt hat – automatisiert von jedem beliebigen iPhone zu löschen. Der Sinn dahinter ist bislang allerdings unklar.