| MSI stellte im Dezember in München erstmals seine Wind NetBox vor. Die MSI Wind Netbox misst 180 x 255 x 19 Millimeter und lässt sich an der Rückseite eines TFT-Displays befestigen. Das Gerät basiert auf der stromsparenden Intel Atom Prozessortechnologie und es arbeitet mit weniger als 20db nahezu geräuschlos bei höchster Energieeffizienz.
|
|
|
|
|
![]() |
|
Anti-Mac mini / MSI Wind Netbox 0
IceQ 4 Kühler / HIS 4850 IceQ 4 Turbo 0
| Ein Doppel-Slot-Kühler mit Kupfer-Heatsink und Heatpipes soll dafür sorgen, dass sich die HIS 4850 IceQ 4 Turbo besser übertakten lässt. Das PCIe-Modell basiert auf dem ATI-Chip Radeon HD4850 Turbo mit 650 MHz. Die 512 MB GDDR3-SDRAM arbeiten mit 2000 MHz und einer 256 Bit-Speicheranbindung. An Anschlüssen stehen zwei DVI-Buchsen zur Auswahl, die Dual Link zulassen.
|
|
|
|
|
![]() |
|
USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Shop: m2-services
Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
|
|
![]() |
|
Intel liefert Xeon x7400 aus 0
|
Auf ein 500 Quadratmillimeter kleines Siliziumplättchen packt Intel bei der brandneuen Server-CPU-Baureihe sechs Prozessorkerne sowie üppigen Pufferspeicher von bis zu 25 MB. Insgesamt besteht der hochkomplexe Prozessor aus sage und schreibe 1,9 Milliarden Transistoren. Intel bietet die weltweit ersten Sechskern-CPUs mit Taktraten von 2,13 bis 2,66 GHz an. Die maximale Verlustleistung soll sich je nach Modell zwischen 65 und 130 Watt bewegen. Die Preise bewegen sich zwischen 1320 und 3000 Sfr.. Einen detaillierten Test des Spitzenmodells Xeon x7460 finden Sie unter www.pcwelt.de/860
|
|
|
|
|
![]() |
|
Erstes Google-Handy von HTC und T-Mobile 0
|
Das erste Smarthphone mit Googles Open-Source-Plattform Android (www.android.com) wurde Ende September in New York präsentiert. Das HTC Dream G1 wird zu Recht als ernsthafte Konkurrenz zum iPhone gesehen. Das Gerät kommt mit Touchscreen, einem Display von 480 x 320 Pixeln sowie einer 3,1 Megapixel-Kamera und einem GPS-Chip. Anders als das iPhone besitzt das G1 eine Tastatur. Sie ist durch einen Schiebenmechanismus geschützt. Die Tasten sind klein, haben aber einen guten Druckpunkt – nach etwas Eingewöhnungszeit kann man kürzere Texte gut tippen. Der Preis liegt in den USA- mit T-Mobile-Vertrag – bei 179 Dollar. In Europa kommt das Handy Anfang 2009, der Preis steht noch nicht fest.
|
|
|
|
|
![]() |
|







