Viele mobile Geräte arbeiten heutzutage drahtlos. Einige Beispiele dafür sind die neuen Innovationen von Apple: MacBook Air, iPhone usw. Man will immer mehr Mobilität erreichen. Das grösste Problem dabei ist die Stromversorgung. Man muss den Akku laden um die mobilen Geräte mit Strom zu versorgen. Einige Forscher des MIT-Instituts haben eine Lösung entwickelt, die „WiTricity“ heisst oder auf Deutsch übersetzt „drahtlose Energieübertragung“. Sie haben eine 60-Watt-Glühbirne drahtlos zum Leuchten gebracht. Diese Erfindung basiert sich auf anderen in Vergangenheit gefundenen Technologien, wie zum Beispiel dem Rundfunksender von Tesla. Er versuchte schon am Anfang des 19. Jahrhunderts drahtlos Energie zu übertragen, aber er konnte die Energie so effizient wie heute nicht ausbreiten, weil ihm verschiedene Grundkenntnisse der Elektrizität fehlten. Bei Tesla war die erzeugte elektrische Strahlung ein riesiges Problem, weil die Gesundheit des menschlichen Körpers gefährdet war. Heutzutage wird dieses Problem mit einer magnetischen gekoppelten Resonanz gelöst. Das heisst, dass nur die Sende- und Empfangsantenne Energie miteinander austauschen, weil sie in gleicher Resonanz arbeiten. Alle anderen Objekte, welche nicht in Resonanz mit der Sendeantenne sind, werden mit dieser Technik nicht bestrahlt. Ein anderer wichtiger Aspekt bei dieser Technologie ist der Wirkungsgrad. Im Vergleich zur konventionellen Energieübertragung ist er mit ca. 30% ziemlich tief. Für einen industriellen Durchbruch genügt dies sicher nicht, jedoch könnte es der Anfang einer neuen Ära sein.








