|
Prozessorhersteller AMD zeigte auf der Computex in Taipeh den ersten Grafikchip für DirectX 11. Er trägt den Code-Namen RV870, die dazugehörigen Grafikkarten sollen im vierten Quartal 2009 kommen. Die GPU unterteilt 3D-Flächen in Dreiecke, was mehr Details ermöglicht. Mit dem "Computer Shader" soll der Grafikprozessor künftig auch die Physikberechnungen in Spielen erledigen, die mehr Leistung fordern. Auch Multimedia-Anwendungen wie Blu-Ray-Wiedergabe sollen profitieren. Bei der DX11-Unterstüzung hat AMD derzeit die Nase vorn.
Details: DX11
|
|
![]() |
|
DirectX-11 / Grafikchip von AMD 1
USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Shop: m2-services
Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
|
|
![]() |
|
Call of Duty – World at War: Erster Patch für PC erschienen 0
| „Call of Duty – World at War“ steht noch nicht mal im Handel, da veröffentlichen die Entwickler von Treyarch schon den ersten Patch für das Actionspiel. Das knapp 315 Megabyte „schwere“ Update behebt einige Probleme bei der Unterstützung von zwei Nvidia-Grafikkarten (SLI-Betrieb). Außerdem optimiert das Verbesserungsprogramm den Mehrspielermodus.
Den Patch laden Sie hier herunter.
|
|
![]() |
|
ATI – neue Grafikkarten 0
|
Spieletaugliche und trotzdem günstige Grafikkarten: Karten mit ATIs neuem Spitzenmodell HD 4870 sind bereits ab 250 Euro zu haben, die etwas gedrosselte Version 4850 kostet nur 150 Euro. Als Weltneuheit setzt ATI beim 4870 erstmals GDDR5-Speicher ein, der bis zu 3,6 GBit/s durch eine einzige Datenleistung jagt – das ist die doppelte Transferleistung von GDDR3-Speicher.
Leistung: Im Vergleich zum bisherigen Spitzenmodell HD 3870 bot bereits die HD 4850 im Test bis zu 40 Prozent mehr 3D-Leistung. Gegenüber der Nvidia-Konkurrenz machte die 4850-Refferenzkarte ebenfalls eine gute Figur: Sie war spürbar schneller als Modelle mit dem Geforce 8800 GT, konnte aber auch ganz gut mit den deutlich teureren 9800 GTX Karten mithalten. Eine HD 4850 Karte bietet genug 3D-Leistung bis zu einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln zum Schnäppchen-Preis – PC Spieler dürfen bedenkenlos zugreifen.
|
|
![]() |
|
Schnellste nVidia 9600GT von EVGA! 1
EVGA hat heute die Geforce 9600GT Superclocked angekündigt. Wie Fudzilla meldet ist die Karte, welche mit 740MHz GPU Taktfrequenz den nächsten Konkurrenten um 15MHz schlägt, die schnellste 9600GT bis jetzt.






