Aller Anfang ist schwer, so auch das Umsteigen von einem “normalen” Handy (hatte vorhin ein Samsung G600) auf ein Android Smartphone.
Wenn man das HTC Hero zum ersten Mal einschaltet, gelangt man nach mehreren, ziemlich einfach gestalteten Einstellungsbildschirmen, wie die Einstellung der Sprache, der Netze und der Tastatur, endlich zum Startbildschirm. Der Starbildschirm ist frei veränderbar, ausser der Fuss- und der Kopfleiste kann man alles seinen Bedürfnissen anpassen, soll heissen, man kann eine Verknüpfung zu jeder App die man auf dem Helden hat auf dem Screen positionieren, sofern genügend Platz dafür vorhanden ist (es hat Platz für 16 Apps), zudem gibt es noch viele verschiedene Widgets aus denen man wählen kann. Neben dem Home Bildschirm stehen noch weitere frei belegbare Screens zur Verfügung, sechs an der Zahl, die wiederum mit Widgets oder Apps belegt werden können und durch das nach links oder rechts Streifen des Fingers, oder alternativ mit der Steuerung via Trackball angezeigt werden können.
Die Sense Oberfläche (Erinnert stark an den Touch-Flow der HTC Vorgänger) läuft extrem flüssig und sieht echt gut aus.
In der Fussleiste gibt es drei Buttons: der Button fürs Menu (wo sich alle Apps und die Einstellungen befinden), einen Button der direkt zum Telefontastatur führt und einen Button mit dem man dem Screen Widgets oder Verknüpfngen hinzufügen kann.







