| Drive Backup ist eine leistungsfähige Backup-Software, die es jetzt auch in einer abgespeckten Gratis-Version für den privaten Gebrauch gibt. Mit dem Tools lassen sich komplette Festplatten oder einzelne Partitionen sichern, deren Grösse Sie beim Wiederherstellen verändern können. Mit einem Klick erstellen Sie ein Backup des gesamten Rechners.
Download: Drive Backup Express 9.0
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Drive Backup Express 9.0 / Freeware 0
Memset – Sandra Lite 2009 / Freeware 0
| Sandra Lite 2009
Sie möchten gerne wissen, was sich im Gehäuse verbirgt? Das Systeminfo-Tool Sandra Lite liefert detaillierte Angaben über alle Komponenten und bietet zudem diverse Tempotests, beispielsweise für die CPU, CD- und DVD-Laufwerke sowie den Speicher. Auch kleinere Tuning-Tipps hat das Programm auf Lager. Mit dem Report-Modul lassen sich die erstellten Protokolle unter anderem speichern, ausdrucken oder per Mail versenden. Testmodule, die Sie häufig brauchen, fasst Sandra Standard auf Wunsch zu Gruppen zusammen. Neben der kostenlosen Fassung gibt’s eine erweiterte Version für rund 30 Euro.
Download: Sandra Lite 2009
Memset
Das kleine Freeware-Tool MemTest ist Ihnen bei der Systemoptimierung behilfrich. Es zeigt Ihnen CPU-Typ und verschiedene Infos zum Speicher an, etwa Grösse und Taktrate. Ausserdem können Sie die Speicher-Settings ändern und abspeichern. Beim nächsten Windows-Start sind sie dann automatisch aktiv.
Download: Memset 3.6
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Phenom II X4 0
| Mit den beiden Quad-Core-Prozessoren Phenom II X4 940 Black Edition (3.0 GHz) und Phenom II X4 920 (2.8 GHz) tritt AMD mit einem auf 6 MByte vergrösserten L3-Cache und höherer Taktfrequenz auf den Markt. Die beiden Desktop-Prozessor sind bei digitec ab Lager erhältlich.
Homepage: www.digitec.ch
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HWMonitor / Freeware 0
| HW Monitor ist ein Programm, mit dem man die Hauptsensoren eines PC’s auslesen kann. HW Monitor zeigt die gehören Stromspannung, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeit und kann mit den meisten Chipsensoren kommunizieren, wie z.B. die der ITE IT87 Serie, die meisten Winbond IC’s und weitere. Weiter kann das Programm die Sensoren der verwendeten CPU auslesen sowie die Wärmeentwicklung der Festplatte über SMART und auch die Temperatur der verwendeten Grafikkarte.
Download: HWMonitor 32bit Download: HWMonitor 64bit
Alternative: Speedfan
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USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Shop: m2-services
Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
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