| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
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Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
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USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
Win XP – Win Vista / Bootprobleme lösen 1
| Wenn Ihr System nicht mehr hochfährt, dann kann das an einem Windows-Problem liegen. Wahrscheinlicher aber ist es, dass Ihr Bootloader kaputt gegangen ist oder überschrieben wurde. Sie können den Bootloader Ihres Systems reparieren, alles was Sie dafür brauchen, finden Sie auf der Windows-CD.
Win XP: Zuerst müssen Sie die Bootreihenfolge im Bios anpassen. Nachdem das Setup-Menü erschienen ist, drücken sie <R>. Sobald der Prompt erscheint, geben sie nacheinander die drei Befehle "Fixmbr", "Fixboot", "Bootcfg /rebuild", Mit "exit" starten Sie den Rechner dann neu.
Win Vista: Starten Sie den PC von der DVD und klicken Sie im ersten Dialog mit den Regionaleinstellungen auf "Weiter". Im nächsten Dialog klicken Sie auf "Computerreparaturoption", wählen die zu reparierende Vista. Installation aus und gehen auf "Weiter". In den "Systemwiederherstellungsoption" wählen Sie "Eingabeaufforderung". Hier geben Sie nacheinander die drei Befehle "Bootrec /Fixmbr", "Bootrec /Fixboot" und "Bootrec /RebuildBCD" ein. Starten Sie den Rechner daraufhin neu.
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DSL-Geschwindigkeitstest / PCWelt.de 3
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Wie schnell ist mein DSL-Anschluss? Habe ich tatsächlich die Internet-Geschwindigkeit, die mein Provider verspricht? Fragen über Fragen, die sich nur mit DSL-Speedtests beantworten lassen. Und genau einen solchen DSL-Speedtest bietet PCWelt Ihnen ab sofort auf der Internetseite pcwelt.de an. Am besten prüfen Sie sofort Ihre DSL-Geschwindigkeit und teilen uns die Ergebnisse mit.
Test: DSL-Geschwindigkeitstest
Quelle: PCWelt
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Addon für Outlook / SMS per Outlook versenden / freeware 6
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Wenn Sie sich auch schon über das unkomfortable Tippen von Mitteilungen auf einer winzigen Handy-Tastatur geärgert haben, bietet Ihnen Microsoft eine Alternative. Mit einem Add-on tippen und verwalten. Sie Ihre SMS zukünftig bequem in Outlook.
Mit MOSA (Microsoft Outlook SMS-Add-on) rüsten Sie die Funktion für den SMS-Versand in Outlook nach. Voraussetzung ist ein GSM-Handy, das mit dem Computer über Bluetooth, Infrarot-Schnittstelle oder Datenkabel verbunden ist. Laden Sie dieses Programm herunter, und führen Sie die EXE-Datei herunter, und führen Sie die EXE-Datei zur Installation aus. Verbinden Sie dann Ihr Handy mit dem PC, und installieren Sie gegebenenfalls die entsprechenden Treiber von der CD.
Download: MOSA
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