| Gestern wurde eine neue Version von Ubuntu veröffentlicht. Ubuntu ist ein kostenloses und einfach zu bedienendes Betriebssystem für alle: Diesem Ziel bleibt Ubuntu auch in der aktuellen Version 9.04 treu. Das auf den Namen "Jaunty Jackalope" getaufte Linux-System richtet sich mit seiner schlanken Oberfläche und einer einfachen Bedienung vor allem an Anwender, die mit einem Umstieg auf Linux liebäugeln. Alles, was Sie zur täglichen Arbeit am Rechner benötigen, bringt Ubuntu mit.
Download: Ubuntu 9.04
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Ubuntu 9.04 "Jaunty Jackalope" wurde gestern veröffentlicht! 0
Neue Grafikchips von AMD 0
| Als erster Grafikschiphersteller setzt AMD die 40-Nanometer-Technik ein. In der Praxis zahlt sich das vor allem durch einen geringeren Platzbedarf und weniger Hitzeentwicklung aus. Auch mehr Leistung ist möglich, schliesslich lassen sich die kleineren Schlatkreise höher takten. Als erste Modelle werden die Grafikchips ATI Mobility Radeon HD 4830 und 4860 auf den Markt kommen. Sie sind für den Einsatz in Notebooks ausgelegt und beherrschen DirectX 10.1.
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Lenovo IdeaPad S10e 0
| Lenovo bringt mit dem Ideapad S10e sein erstes Netbook heraus. Der Mini-Laptop mit 10,1 Zoll großem Display ist nicht nur überraschend günstig, sondern bietet auch nützliche Zusatzfunktionen.
Preis ca. 590 Fr. (digitec.ch)
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HWMonitor / Freeware 0
| HW Monitor ist ein Programm, mit dem man die Hauptsensoren eines PC’s auslesen kann. HW Monitor zeigt die gehören Stromspannung, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeit und kann mit den meisten Chipsensoren kommunizieren, wie z.B. die der ITE IT87 Serie, die meisten Winbond IC’s und weitere. Weiter kann das Programm die Sensoren der verwendeten CPU auslesen sowie die Wärmeentwicklung der Festplatte über SMART und auch die Temperatur der verwendeten Grafikkarte.
Download: HWMonitor 32bit Download: HWMonitor 64bit
Alternative: Speedfan
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AMD erobert Tempokrone mit Doppelkern 0
Die Nummer eins in Sachen Tempo im 3D-Sektor war jahrelang Nvidia. Nun hat AMD die ATI Radeon HD 4870 X2 auf den Markt gebracht, eine Grafikkarte, die auf zwei Chips basiert. Diese greifen auf jeweils 1 GB Speicher zu. Die Doppelkern-Grafikkarte liegt laut ersten Tests vor Nvideias Spitzenmodell, der Geforce GTX 280. Der Tempovorsprung ist jedoch nur bei hoher Bildqualität und Auflösungen jenseits von 1680 x 1050 Pixeln spürbar. Und auch nur dann, wenn der Treiber den entsprechenden 3D-Titel unterstützt- World in Conflict etwa läuft mit einem einfachen Modell flotter. Und der Preis liegt mit 610 Fr. (460 Euro) ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Nvideas 280er ist rund 150 Fr. günstiger. Wann Nvidia die Tempokrone zurückerlangt, etwa nur einer neuen Doppeldecker-Grafikkarte, ist noch nicht bekannt.






