| Ein schwerer Firmware-Fehler bei Seagate Festplatten der Baureihen Barracuda 7200.11, Barracuda ES.2, Diamondmax 22 und SV35 kann dazu führen, dass Sie nicht mehr auf die Daten des Laufwerks zugreifen können. Das Bios meldet dann "0 MByte". Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie einfach die Firmware der Festplatte updaten. Die Firmware finden Sie hier.
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USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Shop: m2-services
Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
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Win XP – Win Vista / Bootprobleme lösen 1
| Wenn Ihr System nicht mehr hochfährt, dann kann das an einem Windows-Problem liegen. Wahrscheinlicher aber ist es, dass Ihr Bootloader kaputt gegangen ist oder überschrieben wurde. Sie können den Bootloader Ihres Systems reparieren, alles was Sie dafür brauchen, finden Sie auf der Windows-CD.
Win XP: Zuerst müssen Sie die Bootreihenfolge im Bios anpassen. Nachdem das Setup-Menü erschienen ist, drücken sie <R>. Sobald der Prompt erscheint, geben sie nacheinander die drei Befehle "Fixmbr", "Fixboot", "Bootcfg /rebuild", Mit "exit" starten Sie den Rechner dann neu.
Win Vista: Starten Sie den PC von der DVD und klicken Sie im ersten Dialog mit den Regionaleinstellungen auf "Weiter". Im nächsten Dialog klicken Sie auf "Computerreparaturoption", wählen die zu reparierende Vista. Installation aus und gehen auf "Weiter". In den "Systemwiederherstellungsoption" wählen Sie "Eingabeaufforderung". Hier geben Sie nacheinander die drei Befehle "Bootrec /Fixmbr", "Bootrec /Fixboot" und "Bootrec /RebuildBCD" ein. Starten Sie den Rechner daraufhin neu.
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Rechner automatisch aus dem Ruhezustand hochfahren / Freeware 0
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Jeden Tag das gleiche Spiel: Sie kommen ins Büro, starten ihren Rechner und müssen dann erst mal warten, bis das System hochgefahren sind. Es geht auch praktischer: Per Freeware startet der PC jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit selbst, do dass Sie gleich loslegen können. Die Freeware Wakeuponstandby erledigt diese Aufgabe für Sie vollautomatisch,
Download: Wakeuponstandby
Homepage: http://www.dennisbabkin.com
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