|
Ständig wiederkehrende Arbeiten lassen sich mit Robotask 3.2.1 vollständig automatisieren. Starten Sie auf einmal mehrere Programme, öffnen Sie bestimmte Verzeichnisse im Windows-Explorer, verschicken Sie eine Status-Mail oder laden Sie Dateien zeitgesteuert auf einen FTP-Server. Die Möglichkeiten von Robotask sind nahezu unbegrenzt, da sich viele Funktionen in Betriebssystem und Programmen mithilfe einer simplen Makrosprache automatisieren lassen. Dabei sind aber auch komplexe Argumente möglich, sodass Robotask ganz alleine aktiv wird, sobald bestimmte Ereignisse eintreffen. So kann der Rechner etwa heruntergefahren werden, nachdem Windows erst von Müll gesäubert und anschließend defragmentiert wurde. Außerdem lassen sich Verzeichnisse überwachen und neue Inhalte auf Festplatte oder einen FTP-Server sichern beziehungsweise auf CD/DVD brennen. Übrigens kann Robotask auch als Windows-Service zum Einsatz kommen, sodass sich vorbereitete Tasks selbst dann noch vollautomatisch ausführen lassen, wenn sich gerade kein Benutzer angemeldet hat.
Homepage: robotask.com
|
|
![]() |
|
Aufgaben mit Robotask automatisieren 0
Upgrademöglichkeit von Windows Vista auf Windows 7? 1
Laut Ars Technica soll es Benutzern von Windows Vista wie folgt möglich sein, ihr Betriebssystem auf Windows 7 upzugraden:
Es gibt jedoch noch keine offizielle Bestätigung von Microsoft, deshalb ist diese Meldung noch mit Vorsicht zu geniessen. |
|
USB-Modul EFI-X bringt Mac OS X auf den Windows-PC 0
| Apple wollte verhindern, dass sich das Betriebssystem Mac OS X auf anderen nicht Apple-Computer installieren lässt. Nun ist es Möglich! Mithilfe eines einfachen USB-Moduls kann man sich aus PC-Komponenten einen vollwertigen Mac zusammenbauen.
Das EFI-X Modul erweitert PCs um die Boot-Plattform Efi. Efi (Extensible Firmware Interface) ist ein bereits 1998 unter der Initiative von Intel entwickeltes Boot-System und beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Computers und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systemen. EFI soll einfacher zu bedienen sein als herkömmliche BIOS-Implementationen. Zudem sollen die Anwender beim Systemstart auswählen können, welche Bestandteile des verwendeten Betriebssystems geladen werden sollen, beispielsweise könnten fehlerhafte Treiber deaktiviert werden. Leider gibt es bis heute kaum Motherboard-Hersteller, die auf Bios verzichten und stattdessen Efi benutzen. Eine grosse Ausnahme ist Apple. Seit Einführung von Intel-Macs im Jahre 2006 setzen alle neu erschienen Macs auf das Boot-System Efi.
Wichtig: Nicht alle PC-Hauptplatine sind mit dem EFI-X-Modul kompatibel. Bislang beschränkt sich der Hersteller allerdings auf ganz bestimmte PC-Hauptplatinen, die allesamt vom deutschen Hersteller Gigabyte stammen. Auch lassen sich nicht beliebige CPUs und Grafikkarten verwenden. Derzeit sind nur Intelprozessoren erlaubt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Shop: m2-services
Preis: ca. 160 Euro / 250 Fr.
|
|
![]() |
|
Windows 7 an Stelle von ZunePhone 0
Bis vor Kurzem kursierten sowohl im Internet, als auch in den Medien, Spekulationen über ein mögliches Release des ZunePhones (Micorsofts Pendant zum iPhone) im Rahmen der Consumer Electronics Show im Januar. Diesen Spekulationen setzt ein Mediensprecher von Microsoft nun ein Ende! Laut dieses Sprechers, wird Steve Ballmer im Januar seine Ansprachen wohl eher auf das neue Windows Betriebssystems, Windows 7, als auf das Release des ZunePhones konzentrieren.
Die Arbeiten an Windows 7 laufen derweil auf Hochtouren, denn Microsoft möchte das OS anfangs Sommer 2009 auf den Markt bringen und dies, wie wir hoffen, in einem besseren Zustand als damals Windows Vista.
Der Sprecher liess verlauten, dass das einzige über das Ballmer sprechen wird, das etwas mit Telefonie zu tun hat, eine neue Version des Windows Mobile sein wird.




