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Prozessorhersteller AMD zeigte auf der Computex in Taipeh den ersten Grafikchip für DirectX 11. Er trägt den Code-Namen RV870, die dazugehörigen Grafikkarten sollen im vierten Quartal 2009 kommen. Die GPU unterteilt 3D-Flächen in Dreiecke, was mehr Details ermöglicht. Mit dem "Computer Shader" soll der Grafikprozessor künftig auch die Physikberechnungen in Spielen erledigen, die mehr Leistung fordern. Auch Multimedia-Anwendungen wie Blu-Ray-Wiedergabe sollen profitieren. Bei der DX11-Unterstüzung hat AMD derzeit die Nase vorn.
Details: DX11
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DirectX-11 / Grafikchip von AMD 1
Neue Grafikchips von AMD 0
| Als erster Grafikschiphersteller setzt AMD die 40-Nanometer-Technik ein. In der Praxis zahlt sich das vor allem durch einen geringeren Platzbedarf und weniger Hitzeentwicklung aus. Auch mehr Leistung ist möglich, schliesslich lassen sich die kleineren Schlatkreise höher takten. Als erste Modelle werden die Grafikchips ATI Mobility Radeon HD 4830 und 4860 auf den Markt kommen. Sie sind für den Einsatz in Notebooks ausgelegt und beherrschen DirectX 10.1.
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Phenom II X4 0
| Mit den beiden Quad-Core-Prozessoren Phenom II X4 940 Black Edition (3.0 GHz) und Phenom II X4 920 (2.8 GHz) tritt AMD mit einem auf 6 MByte vergrösserten L3-Cache und höherer Taktfrequenz auf den Markt. Die beiden Desktop-Prozessor sind bei digitec ab Lager erhältlich.
Homepage: www.digitec.ch
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Windows Mobile Device Center 6.1 / ActyveSync / Download 0
| Das neue Betriebssystem VISTA ist nun auf dem Markt und auch wir Besitzer von Windows Mobile 2003 / Windows Mobile 5 oder Windows Mobile für Smartphone (2003/5) können nun unsere Geräte mit auf dem neuen Betriebssystem synchronisieren. Der Nachfolger, des oft gescholtenen, ActiveSync nennt sich nun Windows Mobile Device Center und hat nur noch wenig mit seinem Vorgänger gemein. Das gesamte UI wurde dem neuen Betriebssystem MS Vista angepasst, aber auch die Funktionen sind nun einfacher zu erreichen.
Download: Windows Mobile Device Center 6.1 32 bit
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AMD erobert Tempokrone mit Doppelkern 0
Die Nummer eins in Sachen Tempo im 3D-Sektor war jahrelang Nvidia. Nun hat AMD die ATI Radeon HD 4870 X2 auf den Markt gebracht, eine Grafikkarte, die auf zwei Chips basiert. Diese greifen auf jeweils 1 GB Speicher zu. Die Doppelkern-Grafikkarte liegt laut ersten Tests vor Nvideias Spitzenmodell, der Geforce GTX 280. Der Tempovorsprung ist jedoch nur bei hoher Bildqualität und Auflösungen jenseits von 1680 x 1050 Pixeln spürbar. Und auch nur dann, wenn der Treiber den entsprechenden 3D-Titel unterstützt- World in Conflict etwa läuft mit einem einfachen Modell flotter. Und der Preis liegt mit 610 Fr. (460 Euro) ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Nvideas 280er ist rund 150 Fr. günstiger. Wann Nvidia die Tempokrone zurückerlangt, etwa nur einer neuen Doppeldecker-Grafikkarte, ist noch nicht bekannt.





